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FISCHing for compliments...

Flossen hoch!


Dazu fällt mir gleich ein Witz ein:

Was ist fader als fischen?? Zusehen! 


Im Hinblick auf die immer näher kommende schöne Frühlingszeit, möchten viele von uns ein paar Kilo abspecken. Gar nicht so einfach, wie man weiß!


Die vergangenen Feiertage und die Faschingszeit hat ein paar „Pölsterchen“ gebracht und jetzt heißt es streng zu sich selbst sein, denn „von nichts kommt nichts“ um die ersehnte Wunschfigur wieder zu bekommen.


Nur eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung in der Natur bringt dem Körper nicht nur Wohlbefinden, sondern die Kilos purzeln auch wieder.


Was darf’s sein? Ein Karpfen blau, eine Forelle Müllerin Art oder vielleicht eine gegrillte Makrele? Wir können uns glücklich schätzen, denn bei uns ist die Auswahl riesengroß.


Fisch ist ein wertvolles Lebensmittel, er sollte zweimal pro Woche auf den Tisch kommen. Neben Mineralstoffen enthält Fischfleisch Jod und Vitamin D und ist ein guter Eiweißlieferant.


Fisch ist nicht gleich Fisch!

Denn je fetter der Fisch ist, desto mehr gesunde Omega-3-Fettsäuren enthält er.

Ideal sind Seefische wie Makrele, Lachs, Thunfisch oder Hering.

Zu den fettarmen aber dafür eiweißreichen Fischen zählt vor allem die Scholle, Seelachs, Kabeljau oder Rotbarsch. Eiweißreiche Ernährung macht schnell satt, bringt die Fettverbrennung auf Trab und sorgt dafür, dass Muskelzellen erhalten bleiben.


Jetzt noch ein paar hilfreiche Einkaufstipps unter uns Vielbeschäftigten.

Damit uns kein aufgetauter oder alter Fisch „angedreht“ wird, achten wir beim nächsten Fischkauf auf folgendes:

Zuallererst: Frischen Fisch kauft man am besten bei einem Fischhändler oder am Markt.

Sie sollten in viel Eis liegen, damit sie von allen Seiten gleichmäßig gekühlt werden.


1. Je nachdem aus welchem Gewässer ein Fisch kommt, riecht er nach Meer, See oder nach einem Bach, aber keinesfalls fischig. Je älter der Fisch ist, desto intensiver ist sein Geruch.


2. Die Frische eines Fisches erkennt man leicht an den Augen. Ein frischer Fisch hat klare und glänzende und nach außen gewölbte Augen.


3. Feuchte, glänzende, hellrote fest anliegende Kiemen sind ein Zeichen von Frische.


4. Der Fingerdrucktest gibt Aufschluss über die tatsächliche Frische. Ein festes und elastisches Fleisch hinterlässt keine Delle, wenn man mit dem Finger kräftig auf die Haut drückt!


Wer noch immer nicht genug über den Fisch erfahren hat übt sich in perfekter Aussprache am Zungenbrecher: Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz.

Drei mal ganz schnell hintereinander sprechen!

Hast du es geschafft? …. dann kannst du beruhigt in der Küche ans Werk gehen.


„Silvia kocht“ heute:

Erdäpfel-Endiviensalat mit knusprigem Saibling nach einem Rezept von Andreas Döllerer


Zutaten:

· 1 Häupel Endiviensalat

· 400 g gekochte Salaterdäpfel (Kipfler oder Sieglinde)

· 1 rote Zwiebel

· 1 TL Kümmel (ganz)

· 1 EL scharfer Senf (z.B. Dijon Senf)

· 200 g warme Rindsuppe

· 4 EL Weißweinessig oder Apfelessig

· 50 ml Pflanzenöl

· Salz

· Pfeffer

Für die Garnitur:

· Kürbiskernöl

· 4 kleine Radieschen

· Meersalz

· Zucker

Für den Saibling:

· 4 Saiblingsfilets (ohne Haut und Gräten)

· Salz

· 100 g griffiges Mehl

· 2 Eier

· 100 g asiatische Panko-Brösel

(alternativ Semmelbrösel)

· Olivenöl und 1 EL Butter zum Anbraten


Zubereitung:

1. Für den Erdäpfelsalat zuerst die rote Zwiebel in feine Würfel schneiden und die gekochten, warmen Erdäpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebelwürfel, den Kümmel und den scharfen Senf beigeben, kräftig salzen, pfeffern und mit der warmen Rindsuppe übergießen.

2. Den Salat nun mit dem Essig und dem Pflanzenöl verfeinern, gut durchrühren und mit etwas Zucker abschmecken. Kurz vor dem Servieren den in feine Streifen geschnittenen Endiviensalat unterziehen.

3. Für den knusprigen Saibling die Filetstücke salzen und eine Seite der Reihe nach zuerst in das griffige Mehl, dann in das verquirlte Ei und zuletzt in die asiatischen Panko-Brösel tauchen.

4. Die panierten Filets nun in einer beschichteten Pfanne nur auf der Brösel-Seite in Olivenöl anbraten. Nach etwa einer Minute die Butter dazugeben und weiterbraten, bis er knusprig ist. Den Fisch bevor er fast fertig ist wenden, direkt herausnehmen und auf einem Stück Küchenpapier abtropfen lassen.

5. Zum Schluss den Erdäpfel-Endiviensalat mittig auf einem flachen Teller anrichten, die Radieschen halbieren und darauflegen und den Fisch dazugeben. Das Gericht mit etwas Meersalz und ein wenig Kürbiskernöl garnieren.



Gutes Gelingen und guten Appetit!

Eure, Silvia




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